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Fehlerbehebung

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Meheen minimiert die Anzahl mobiler Teile und setzt nur die hochwertigsten Teile und Engineering ein, mit dem Ziel, Maschinen herzustellen, die wegen ihrer Zuverlässigkeit und Beständigkeit beneidet werden. Das Brauen und Verpacken von Getränken ist jedoch ein kompliziertes Unterfangen mit unkalkulierbaren Variablen. Wir sind Ihr Partner bei der Verpackung, deshalb wollen wir Sie dabei unterstützen, potenzielle Probleme, sei es am Füller oder in einer früheren Prozessphase, zu identifizieren und Ihnen helfen, diese zu lösen. Bitte besuchen Sie das FAQ-Kapitel (Häufig gestellte Fragen) als erste Anlaufstelle. Wenn ein Problem auftritt, das nicht leicht durch die FAQ’s behoben werden kann, steht Meheen jederzeit für Support zur Verfügung, also rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Do’s und Dont’s

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Wir haben im Laufe der Jahre Tausende von Fragen beantwortet, und diese FAQ sind die häufigsten. Werfen Sie weiter unten einen Blick darauf, ob wir Ihre Fragen beantworten können. Wenn nicht, zögern Sie nicht, uns per Telefon oder E-Mail zu kontaktieren und wir werden so schnell wie möglich auf Ihre Fragen eingehen. 

Luftkompressor

  • Do: Verwenden Sie einen Kompressor, der mindestens 15scf@90psi liefern kann und der die Maschine jederzeit mit konstantem Druck von 100+psi versorgt.
  • Do: Verwenden Sie einen Kompressor mit Öl im Kurbelgehäuse oder in der industriellen Einheit
  • Do: Verwenden Sie einen Schlauch mit einem Innendurchmesser von mindestens 3/8″ für Läufe von 50′ oder weniger.
  • Do: In den meisten Installationen müssen Sie den Schlauch direkt an den Tank des Kompressors anschließen.
  • Do: Es ist ratsam, die Abfüllmaschine vor allem in feuchten Klimazonen mit trockener, sauberer Luft zu versorgen, und es ist ratsam, einen Lufttrockner in ausreichender Größe zu verwenden. Im Allgemeinen ist dies eine große Einheit, geeignet zum Fluss von 70scfm@90psi.
  • Don’t: Verwenden Sie keine Öler, Filter oder andere Geräte, die den Luftstrom im System einschränken.
  • Don’t: Verwenden Sie keine öllosen oder ölfreie Kompressoren.

Brite Tank

  • Do: Verwenden Sie einen Brite oder Dosiertank, der glykolgekühlt, isoliert und für kohlensäurehaltige Getränke ausgelegt ist.
  • Don’t: Füllen Sie kein Glykol in einen nicht ausreichend gekühlten Brite-Tank. 28F und kälter temperiertes Glykol zum Kühlen eines Tanks können Frost- und Auftauzyklen verursachen, die eine Kontrolle beim Aufschäumen des Produkts erschweren können. Wir empfehlen, die Glykoltemperatur auf 30F einzustellen, um dieses Problem zu vermeiden.
  • Don’t: Verwenden Sie keinen Single Shell Tank in einer Kühlzelle (Walk-in-Cooler), wenn Sie es vermeiden können. Dies funktioniert einfach nicht gut und liefert keine Produkte im richtigen Abfüllzustand.
  • Do: Wenn Sie aus Einwandtanks in einem Kühlraum oder warmen Produkten füllen müssen. Die Snift-Verzögerungssteuerung der Maschinen der „N“-Serie ist für viele schwierige Bedingungen ausgelegt.
  • Do: Kühlen Sie das Getränk auf 32-33F ab und karbonisieren Sie wie vorgesehen.
  • Don’t: Füllen Sie keine Produkte ab, die zum Verpacken zu warm sind. Ganz allgemein sind 36F-38F wohl marginal am besten und über 40F sollte nicht verpackt werden, es sei denn, Sie erstellen Produkte mit Flaschenzuständen, die normalerweise bei nahezu Raumtemperatur abgefüllt werden.
  • Do: Verwenden Sie für die Verbindung zwischen Brite-Tank und Füller ausschließlich den ursprünglich mit der Abfüllmaschine gelieferten Schlauchtyp.
  • Do: Halten Sie den Schlauch zwischen Brite Tank und Füller so kurz wie möglich und isolieren Sie ihn. Geschlossenzellige Rohrdämmsegmente mit seitlicher Spaltung funktionieren zu diesem Zweck gut.

CO2-Versorgung

  • Do: Verwenden Sie eine separate CO2-Zufuhrquelle für den Füller und die Abgabe aus dem Brite-Tank. Diese Quelle kann Bulk-CO2 sein oder aus Einzeltanks bestehen.
  • Do: Stellen Sie CO2-Druck gemäß den Anweisungen in Ihrem Handbuch ein.
  • Do: Entfernen Sie Absperrhähne (Petcock-Ventile) aus den Reglern, wenn festgestellt wurde, dass sie die Ursache für wiederholte Gegendruckfehler sind. Konsultieren Sie Ihr Handbuch für korrekte Verfahren und Prüfungen, um die Ursache für die Gegendruckfehler zu ermitteln.
  • Don’t: Versuchen Sie nicht, die Abfüllmaschine und den Brite-Tank aus derselben CO2-Quelle zu betreiben.

Flaschenabfüllung

  • Do: Spülen Sie vor dem Abfüllen die Flaschen mit sterilem Wasser.
  • Don’t: Verwenden Sie in Ihrem Flaschenspüler keine desinfizierenden Chemiekeulen.
  • Do: Halten Sie den Schlauch vom Brite Tank zum Füller so kurz wie möglich und isolieren Sie ihn, um das Getränk so kalt wie möglich zu halten.
  • Do: Kühlen Sie das Getränk auf 32F ab, ohne es im Brite Tank einzufrieren.
  • Do: Pressen Sie das Getränk im Brite-Tank mit 1-2 psi über den Gleichgewichtsdruck des kohlensäurehaltigen Getränks.
  • Don’t: Platzieren Sie auf keinen Fall irgendeine Art von Pumpe oder Filter zwischen Brite Tank und Füller.
  • Do: Verwenden Sie den mitgelieferten Getränkeschlauch mit glattem Innenbereich, der direkt mit dem Ausgang des Brite Tanks verbunden ist.
  • Don’t: Verwenden Sie keinen Brauerschlauch, mehrere Anschlüsse oder größere Schlauchgrößen.
  • Don’t: Setzen Sie keine verlängerten Snift-, Speed- und Eduktor-Abgasentlüfter mit längerem Schlauch ein als 3″ und halten Sie die Schlauchenden zur Atmosphäre hin immer geöffnet.

Frequently Asked Questions

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Wir haben im Laufe der Jahre Tausende von Fragen beantwortet, und diese FAQ sind die häufigsten. Werfen Sie weiter unten einen Blick darauf, ob wir Ihre Fragen beantworten können. Wenn nicht, zögern Sie nicht, uns per Telefon oder E-Mail zu kontaktieren und wir werden so schnell wie möglich auf Ihre Fragen eingehen. 

 

Die Flaschen werden beim Füllvorgang ungleichmäßig befüllt.

  1. Bewegen Sie Füllhalm und Schlauch von der betreffenden Stelle weg und wechseln Sie zu einer anderen Position im Füllblock. Führen Sie eine Dichtheitsprüfung durch, wenn das Problem an der gleichen Stelle am Füllblock verbleibt, und suchen Sie nach kleinen Leckagen. Wenn keine Lecks festgestellt werden, entfernen Sie den Füllblock aus der Maschine, demontieren Sie ihn komplett und führen Sie eine gründliche Reinigung durch, um nach Ablagerungen zu suchen, die das Problem verursacht haben könnten.
  2. Wenn das Problem mit der Bewegung von Halm und Schlauch verlagert wurde, liegt es beim Füllrohr, Schlauch oder Verteiler. Meistens ist dies ein Keimbildungsproblem, wobei sich eine Blase bildet, die die Strömung an dieser Stelle senkt. Dies kann durch zu niedrige Abgabedrücke für Produktbedingungen, Überkarbonisierung, zu warme Produkttemperatur für Verpackungen oder zu kalte Glykolsysteme verursacht werden, die zu einer Instabilität der Karbonisierung führen.
  3. Flüssigkeit im flaschenseitigen Sensor oder in der Sensorleitung bedingt falschen Gegendruck und Probleme bei der Füllstandserkennung.

Ungleichmäßige Schaumbildung nach dem Anheben der Füllköpfe bewirkt ungleichmäßig gefüllte Flaschen nach dem Verschließen.

  1. Ungleichmäßige Befüllung, wie oben erwähnt, kann dieses Problem verursachen.
  2. Der Unterdruck ist nicht korrekt, was zu einer Hubzeit für die Füllköpfe über die 1-Sekunden-Regel hinaus führt.
  3. Der CO2-Impulsdruck auf die Maschine liegt bei über 25 psi, was zu viel Energie beim Pulsieren führt.
  4. Flüssigkeit im flaschenseitigen Sensorschlauch oder Sensor verzögert das Verhalten der Maschine bei vollen Flaschen und falschen Steuerdrücken.

Füllventil öffnet sich nicht zum Ausgießen des Produkts.

Dies ist ein Gegendruckfehler, was ganz einfach heißt, dass der Computer nicht den richtigen Druck in den Flaschen bewirkt hat, um mit dem Ausgießen des Produkts zu beginnen.

  1. Die CO2-Versorgung liefert nicht rechtzeitig genug Volumen, um die Flaschen auf den richtigen Druck zu bringen.
  2. Die Flaschen erreichen den Druck, aber dieser wird nicht auf das korrekte Niveau gesenkt, weil das Snift-Ventil versagt oder durch Fremdkörper blockiert wird.
  3. Ein Leck im System verhindert den Aufbau des korrekten Drucks in den Flaschen.
  4. Fehlerdiagnose. Unter normalen Betriebsbedingungen muss der blaue CO2-Balken auf dem Bildschirm sehr schnell um 1 psi höher fahren als der gelbe Produktdruckbalken. Dann öffnen sich Schnellverschlussventile (Snift-Ventile), um Druck bis knapp unter dem Flüssigkeitsdruck abzulassen und das Füllventil zu öffnen.
  5. Bewegt sich der blaue Balken langsam oder fährt nie über den gelben Balken hinaus, ist ein CO2-Mangel oder eine Leckage im System dafür kausal.
    1. Führen Sie eine Dichtheitsprüfung durch, um festzustellen, ob die Maschine eine Undichtigkeit aufweist. Sollten Lecks festgestellt werden, beheben Sie das Problem.
    2. Werden keine Leckagen detektiert, liegt das Problem zu geringer CO2-Förderung, die zumeist durch ein kürzlich befülltes Bulk-System oder das Absperrventil am CO2-Regler mit Rückflussblocker verursacht wird. Das Absperrventil kann per Durchgangsverschraubung ersetzt werden, die in den meisten Fällen dieses Problem löst.

Unzuverlässiger Nachschub im Kronkorkenschlitten (Verschlusszufuhr).

Dies liegt oft an unkorrekter Drehwerksrotation der Kronensortierer-Hubmagnete. Der Kronensortierer sollte sich in den Trichter drehen, um Kronen in ca. 1,5 Sekunden zu erhalten, und 4-5 Sekunden benötigen, um sie in die Kronenschlitten zu platzieren. Außerdem muss der Rotator eine 450°-Drehung in den Trichter vollziehen und um 450° weiterdrehen, um Kronen in die Schlitten einzusetzen. Wenn die Geschwindigkeiten nicht korrekt sind, sollte nachjustiert werden, indem die Temporegler für jede Drehrichtung angepasst werden.

Es erfolgt kein Kronenabwurf oder es fallen zwei Kronen herab.

Meistens ist dies eine Folge von Flüssigkeit auf den Kronenschlitten. Entfernen Sie die Kronen von den Schlitten und trocknen Sie sie. Versuchen Sie NIEMALS, mit nassen Kronen zu sterilisieren oder nasse Kronen zu verwenden. Dies ruiniert die Schutzlasur und führt zu Mängeln bei der Kronenzufuhr.

Das Flaschenerkennungssystem erkennt vorhandene Flaschen nicht, obwohl sie korrekt indiziert sind.

Vorausgesetzt, die Flaschendetektoren wurden nicht bewegt, wird dies meist durch einen Flüssigkeitstropfen verursacht, der in die Sensorschläuche gelangt oder die roten Sensorschläuche sind nicht ganz in den Boden der Platte eingesteckt.

Wie kann ich das Flaschenerkennungssystem umgehen?

Gehen Sie zum Bildschirm für die manuelle Überbrückung und wählen Sie das Flaschendetektor-Display. Im oberen mittleren Teil des Bildschirms befindet sich eine schwarz-rote Taste, die bei Betätigung zu einem numerischen Tastenfeld wird. Geben Sie auf der Tastatur „3 1 2 4“ ein und drücken Sie „Enter“. Die Taste wird grün. Berühren Sie nicht die grüne Taste, da das System dadurch wieder eingeschaltet wird. Drücken Sie „Reset“ und „Hauptmenü“, um unter Umgehung der Flaschenerkennung weiterzuarbeiten.

Die automatische Füllstandsdetektion nutzt die Änderung des Produktliniendrucks

Die automatische Füllstandsdetektion nutzt die Änderung des Produktliniendrucks vor dem Durchflussstart und kurz danach zur Bestimmung der richtigen Füllzahl, die benötigt wird, um volle Flaschen mit dunklem Fluss zu erkennen (d.h. kein Gasaustritt aus der Lösung).

  1. Der Abgabedruck ist nicht ausreichend, um CO2 für die Bedingungen des Produkts in Lösung zu halten; ein erhöhter Druck kann helfen.
  2. Das Produkt enthält übermäßig viel Kohlensäure; die Erhöhung des Drucks im Dispenstank kann helfen.
  3. Glykol ist zu kalt und das Produkt wurde durch Frost-/ Tau-Zyklen (freeze/ thaw) geführt. In diesem Fall kann das Produkt nicht richtig verpackt werden und sollte nicht abgefüllt werden. Stellen Sie das Glykolsystem für die nächste Charge auf 30F ein.
  4. Im flaschenseitigen Sensor oder in der Sensorleitung befindet sich Flüssigkeit. Leitung und Sensor reinigen.
  5. Entfernen Sie die flaschenseitige Sensorleitung „A“ von der Unterseite der Platte und überbrücken Sie das Impulsventil manuell, um es freizublasen.
  6. Lösen Sie die Verschraubung von der Unterseite der Platte und spülen Sie den Sensor per Sprühflasche (Squire-Flasche) mit sauberem Wasser oder Alkohol, rollen Sie dann die Ecke eines Papierhandtuchs zu einem Punkt und stellen Sie damit sicher, dass der Sensor sauber und trocken ist.
  7. Wiederzusammenbau
  8. Es gibt Leckagen im System, die zu plötzlichen Änderungen des Flaschendrucks führen. Führen Sie eine Dichtheitsprüfung durch und korrigieren Sie undichte Bauteile.

Die Flaschen bewegen sich bereits, bevor die Füllköpfe vollständig von den Flaschen gelöst sind.

  1. Die Geschwindigkeit der Flaschenindexierung ist zu schnell, was auch dazu führt, dass die Flaschen an den Füll- und Verschließstationen vorbeifahren.
  2. Es befinden sich nicht ausreichend viele volle Flaschen auf dem Auslaufdeck, um zu verhindern, dass die Flaschen auf der schrägen Einlauframpe von selbst verrutschen. Stellen Sie sicher, dass abgefüllte Flaschen erst hinter der Schenkelfixierung am Rahmen vom Auslaufdeck entfernt werden.
  3. Das Auslaufdeck wurde mit Silikonschmiermittel besprüht. Entfernen Sie alle Spuren von Silikonschmierung oder drehen Sie das Deck um.
  4. Der Luftdruck oder das Luftvolumen ist zu niedrig und dringt in die Maschine.

Verschließer verursacht lauten Knall beim Kronen oder beendet das Verkronen nicht.

Dies ist ein Druckluftmangel von Volumen oder Druck, erkennbar durch Beobachtung des Manometers am Luftregler am Maschinenrahmen. Die Luftdruckmessgeräte, die im statischen Zustand normal auf 95 psi eingestellt sind, sollten während des Betriebs nicht unter 80 psi fallen. Fällt der Luftdruck unter 80 psi, ist die Ursache höchstwahrscheinlich eine Einschränkung des Luftstroms, z.B. aufgrund von Schnellverschlüssen oder zusätzlichen Luftaufbereitungsanlagen wie Trocknern, Filtern, Reglern usw., die nicht genügend Luft durchströmen lassen.

Das Produkt fließt kurz nach dem Öffnen des Füllventils rückwärts in die Füllschläuche.

Der Druck in den Flaschen ist zum Zeitpunkt, wenn das Füllventil öffnet, etwas höher als der des ankommenden Produkts.

Der flaschenseitige Sensor oder die Sensorleitung enthält Flüssigkeit, die den Druckwert zum Computer beeinflusst.

Übermäßig mit Kohlenstoff versetztes oder instabiles Produkt, das per Rührbewegung beim Einschnappen des Klemmbügels geöffnet wird, setzt Gas aus dem Produkt frei, während die Flaschen unter Druck gesetzt werden.

Der Produktdrucksensor wurde beschädigt, was zu einem erhöhten Druckwert des Produkts führte. Sensor ersetzen oder kalibrieren.